❓ Häufig gestellte Fragen
🏗️ 1. Das Konzept: Statisch vs. Content-Management-System
Was ist der Unterschied zwischen einer statischen Website, wie du sie machst, und einer Website mit einem CMS (wie WordPress, Joomla oder Drupal)?
Eine Website, die ein CMS verwendet (WordPress, Joomla, Drupal …), ist ein dynamisches System. Jedes Mal, wenn ein Besucher eine Seite aufruft, muss der Server diese Seite "zusammenbauen", indem er Informationen aus einer Datenbank holt. Das kostet Rechenleistung und macht die Seite langsamer. Außerdem läuft ein solches CMS auf einem Motor mit vielen beweglichen Teilen: einem Theme, Plugins und dem CMS‑Kern selbst. Diese müssen ständig aktualisiert werden, sonst riskierst du Sicherheitslücken.
Meine Seiten sind statisch oder verwenden minimal PHP. Sie bestehen aus flachen HTML‑Dateien und etwas PHP für Kontaktformulare. Es gibt keine Datenbank, keine Login-Seite für ein CMS und keine Update-Verpflichtung. Das Ergebnis: eine Seite, die blitzschnell, extrem sicher und wartungsfrei ist.
Wie lange hält so eine statische Website?
Buchstäblich Jahre, sogar Jahrzehnte. Solange das Web HTML unterstützt (und das wird immer so bleiben), funktioniert deine Seite weiter. Schau dir info.cern.ch an, die allererste Website von 1991: Sie ist immer noch online. Meine Seiten sind mit derselben Solidität gebaut.
Sind statische Seiten nicht altmodisch?
Im Gegenteil, es ist ein moderner Trend (oft JAMstack genannt), der auf Leistung und Sicherheit setzt. Große Unternehmen steigen zunehmend auf statische Lösungen um, weil sie den Aufwand und die Risiken von Systemen wie WordPress leid sind.
Warum arbeitest du ohne Frameworks oder CMS wie WordPress?
Aus drei Gründen: Einfachheit, Geschwindigkeit und Stabilität. Frameworks und CMS sind mächtig, aber für 90 % der Websites sind sie überdimensioniert. Sie fügen Komplexität hinzu, die du nicht brauchst. Außerdem dauert es lange, ein CMS wie WordPress richtig zu lernen – und selbst dann sitzt du im Korsett dieses Systems. Ich mag puren, sauberen Code, der genau das tut, was er tun soll, und nicht mehr. Das ist der "Ingenieursansatz": das effizienteste Mittel zum Zweck.
Wie viele Seiten brauche ich für mein Projekt?
Für die meisten kleinen Organisationen, Selbstständige oder Vereine reicht eine Website mit 3 bis 5 Seiten völlig aus. Denk an: Startseite, Über uns, Dienstleistungen/Preise, Kontakt, und vielleicht etwas über verwendete Materialien oder Workshops oder Ähnliches. Mehr geht natürlich immer, aber ich rate dir ehrlich, wenn es nicht nötig ist.
Was ist das Risiko von "Cloud-Buildern" wie Wix, Squarespace oder Shopify?
Wix, Squarespace und ähnliche sind geschlossene Ökosysteme. Du baust deine Seite mit ihren Werkzeugen, aber du sitzt auf ihrer Plattform fest. Willst du wechseln? Dann musst du ganz von vorne anfangen. Mein Maßanzug ist offen: Du bekommst den Quellcode, du kannst ihn überall hosten, und jeder kompetente Webentwickler kann später damit arbeiten. Das ist echte Unabhängigkeit. Außerdem ist mein Code minimal und sauber, während diese Builder voller überflüssiger Extras stecken, die deine Seite verlangsamen.
💶 2. Kosten, Eigentum & Hosting
Warum sind deine Preise so viel niedriger als bei vielen Webdesignern oder Agenturen?
Dafür habe ich vier klare Gründe:
- Keine teuren CMS‑Lizenzen oder Frameworks: Ich programmiere in purem Code, nicht mit WordPress oder teuren Themes, die jährlich kosten.
- Keine Wartungsverträge: Da meine Seiten keine Updates brauchen, schicke ich dir keine monatliche "Wartungsrechnung". Du zahlst einmal, fertig.
- Keine Agentur‑Overheadkosten: Ich bin Einzelunternehmer, keine Firma mit Accountmanagern, Vertriebsteams und teuren Räumen. Du zahlst für meine 35+ Jahre Erfahrung, nicht für die Rechnungen einer ganzen Agentur.
- Feste Aufteilung: Etwa 20 % meiner Arbeit steckt im Aufbau der Grundlagen, 10 % in technischem SEO (unsichtbar, aber wichtig), und satte 70 % in der kreativen, künstlerischen Arbeit: deine Farben, deine Texte, dein Design.
Andere Designer verlangen monatliche Gebühren, weil ihr CMS (wie WordPress) regelmäßige Sicherheitsupdates braucht. Meine statischen Seiten brauchen das nicht, also brauche ich dir nichts anzudrehen.
Muss ich dir jährlich etwas zahlen?
Nein. Kein Abo, kein Wartungsvertrag, keine versteckten Kosten. Nach der Lieferung ist Schluss. Nur wenn du später neue Seiten oder Funktionen willst, nehmen wir Kontakt auf für einen einmaligen Preis.
Gibt es versteckte Kosten?
Keine einzige. Der vereinbarte Betrag ist der Betrag, den du zahlst. Die einzigen wiederkehrenden Kosten sind dein Domainname (z.B. meinefirma.de) und dein Hosting (der Computer, auf dem deine Seite liegt). Die regelst du selbst (oder ich helfe dir), und du zahlst sie direkt an den Anbieter. Daran verdiene ich nichts.
Was, wenn ich schon eine Domain und ein Hosting habe?
Kein Problem. Wenn du schon ein Paket bei einem Anbieter hast (wie Strato, 1&1, …), kann ich die Seite dort meist einfach veröffentlichen. Wir können gemeinsam prüfen, ob das, was du hast, für deine neue Seite ausreicht.
Welche technischen Anforderungen muss mein Hosting für deine Seiten erfüllen?
Meine Seiten sind technisch sehr leicht. Die einzige wirkliche Anforderung ist, dass dein Hosting PHP unterstützt (für das Kontaktformular) und dass du Zugang via FTP oder SFTP hast, um die Dateien hochzuladen. Fast jedes Standard-Hosting-Paket bei bekannten Anbietern erfüllt das. Für eine reine HTML-Seite braucht es nicht einmal PHP.
Regelst du auch meine geschäftlichen E-Mail-Adressen (info@...)?
Nein, ich bin kein E-Mail-Anbieter. Deine E‑Mails laufen über deinen Hoster. Das regelst du am besten mit denen, aber meist ist es ganz einfach zu machen.
Bekomme ich den Quellcode der Website?
Ja, vollständig. Nach der Lieferung erhältst du alle Dateien. Die Seite gehört dir, nicht mir. Du kannst damit machen, was du willst: sie später von einem anderen Entwickler anpassen lassen, zu einem anderen Hoster umziehen oder einfach sicher verwahren.
Warum bist du nicht umsatzsteuerpflichtig?
Ich bleibe bewusst unter der Umsatzsteuergrenze, weil ich mir den ganzen Aufwand mit Umsatzsteuererklärungen ersparen will. Das hält meine Preise niedrig und meine Buchhaltung einfach. Für dich bedeutet das einfach eine Rechnung ohne Umsatzsteuer.
Brauche ich eine eigene Domain, oder kannst du mir auch eine Subdomain von dir einrichten?
Du brauchst eine eigene Domain. Das ist deine einzigartige Adresse im Web, wie meinefirma.de. Ich helfe dir gerne bei der Auswahl eines Domainnamens und beim Kauf bei einem Anbieter, aber die Domain wird auf deinen Namen registriert. Ich vermiete keine Subdomains; das würde dich von mir abhängig machen, und das will ich nicht.
🤝 3. Die Zusammenarbeit & Dein Beitrag
Wie läuft der Prozess vom Angebot bis zur Lieferung ab?
- Kontakt: Wir besprechen unverbindlich deine Wünsche. Schick gerne Beispiele mit: die Seite eines Konkurrenten (für den Inhalt) und eine Seite, deren Layout dir gefällt (für die Gestaltung). So bekomme ich sofort ein gutes Bild von dem, was du suchst.
- Angebot: Du erhältst eine klare Preisvereinbarung.
- Anzahlung (40 %): Nach Zustimmung zahlst du 40 %. Ich mache mich an die Arbeit.
- Demo auf Server: In absehbarer Zeit stelle ich einen Vorschau online. Du hast 7 Tage Zeit zum Testen und für Feedback. Kleine Änderungen im vereinbarten Rahmen erledige ich in dieser Woche.
- Lieferung: Nach deiner Zustimmung und Zahlung der restlichen 60 % übertrage ich die Seite auf deine endgültige Domain.
Die genaue Dauer hängt von meiner Auslastung und der Komplexität ab. Ich verspreche keine unrealistischen Deadlines, aber ich arbeite stetig. Fertig ist, wenn es gut ist.
Wie viel Zeit und Einsatz wird von mir erwartet?
Das hängt davon ab. Du lieferst die Basisinformationen: Wer bist du, was machst du und was willst du erreichen? Du kannst deine eigenen Texte und/oder Fotos liefern oder mich Texte schreiben und/oder Fotos suchen lassen (gegen Aufpreis). Wenn du selbst Texte verfasst, kostet dich das natürlich mehr Zeit, aber weniger Geld. Sobald ich das habe, übernehme ich die technische und konstruktive Arbeit. Ich sorge dafür, dass die Seite technisch und visuell stimmt. Wenn ich fertig bin, stelle ich sie auf meinen Testserver, und du hast 7 Tage Zeit, deine Seite zu testen und zu bewerten. Auch hier investierst du so viel Zeit, wie du willst. Während dieser Zeit mache ich eventuell noch kleine Anpassungen und behebe eventuelle Fehler. Danach ist sie fertig und wir gehen live.
Was, wenn ich mit der Demo absolut unzufrieden bin?
Dann machen wir nicht weiter. Du hast die Demo gesehen, du hattest eine Woche zum Testen. Bist du nicht zufrieden? Dann zahlst du die restlichen 60 % nicht und wir lassen es dabei. Du hast keine funktionierende Seite (denn sie steht auf meinem Demo‑Server), aber du hast auch kein Risiko für einen teuren Fehlkauf gehabt. Das ist eine ehrliche, sichere Arbeitsweise.
Wie lange dauert der Bau einer Website durchschnittlich?
Das hängt von der Komplexität ab, wie schnell du Feedback gibst und meiner aktuellen Auslastung. Eine einfache Seite ist meist in ein paar Wochen fertig, aber ich arbeite nicht mit festen, engen Fristen. Ich mache es lieber gut als schnell. Du kannst darauf vertrauen, dass ich stetig daran arbeite und dich auf dem Laufenden halte.
Muss ich die Texte und Fotos selbst liefern?
Das ist die Basis. Du kennst dein Unternehmen am besten. Aber:
- Keine Inspiration für Texte? Ich kann sie für dich schreiben (gegen Aufpreis).
- Keine passenden Fotos? Ich suche für dich lizenzfreie, passende Bilder (gegen Aufpreis).
- Du willst ein Logo? Das gestalte ich auch (Preis auf Anfrage).
Frag einfach nach den Möglichkeiten.
Was, wenn meine Texte nicht gut genug für Google sind?
Deine Texte sollten in erster Linie gut für deine Besucher sein. Wenn du willst, kann ich deine Texte gegen Aufpreis komplett umschreiben oder optimieren, so dass sie sowohl für deine Besucher als auch für Suchmaschinen gut funktionieren.
Nimmst du auch größere Projekte an oder nur kleine?
Ja, klar. Die Preise auf meiner Website gelten für die üblichen "Standard"-Projekte. Hast du eine größere Idee, eine Mitgliederplattform, ein interaktives Tool oder …? Dann kontaktiere mich einfach. Wir besprechen es; ich sage ehrlich, ob ich es kann und will.
Warum sollte ich dir mit meiner Website vertrauen? Es gibt so viele Anbieter.
Eine berechtigte Frage. Hier sind fünf Gründe:
- Vollständige Transparenz beim Eigentum: Du bist und bleibst der Eigentümer deiner Domain und deines Hosting-Kontos. Ich helfe dir eventuell beim Einrichten, oder du machst es ganz selbst, aber die Rechnung kommt auf jeden Fall auf deinen Namen. Du sitzt nie bei mir fest.
- Erst sehen, dann glauben: Du zahlst nur 40 % zu Beginn. Die restlichen 60 % erst, nachdem du eine voll funktionsfähige Demo auf meinem Server gesehen UND getestet hast. Du gehst kein Risiko ein.
- Jahrelange Erfahrung: Ich bin Ingenieur und habe jahrzehntelange Erfahrung in der Programmierung. Mein Code ist keine Modenschau, sondern Maßarbeit, die funktioniert.
- Ich erkläre alles: Früher war ich Professor, jetzt bin ich Studiencoach. Ich kann Dinge klar erklären ohne Fachjargon. Keine Zauberei, nur Technik.
- Keine versteckte Agenda: Ich verkaufe dir keine monatlichen Abos, keine teuren Wartungsverträge.
📈 4. Sichtbarkeit & Suchmaschinenoptimierung
Was machst du für Suchmaschinenoptimierung (SEO)?
Ich baue das SEO in die Grundlagen deiner Seite ein. Zum Beispiel:
- Eindeutige, klare Titel und Meta-Beschreibungen für jede Seite.
- Eine korrekte Überschriftenstruktur (H1, H2, H3), die Vorlesesoftware und Google-Bots verstehen.
- Alternative Texte für Bilder (Alt-Texte).
- Open Graph-Tags (og:image, og:description, og:title), die bestimmen, wie deine Seite aussieht, wenn sie auf Facebook, LinkedIn oder WhatsApp geteilt wird.
- Twitter Cards für X (Twitter).
- Schema.org-Markup (strukturierte Daten) in JSON‑LD: Code, der Google erklärt, was deine Seite genau ist (Person, Unternehmen, Artikel …). Das sorgt für "rich results" bei Google (Sterne, Öffnungszeiten, Veranstaltungsdaten). Das ist fortgeschrittenes SEO, das die meisten nicht machen.
- Hreflang für Mehrsprachigkeit, damit Google weiß, welche Sprache welchem Besucher angezeigt werden soll.
- Eine blitzschnelle Ladezeit, die Google belohnt.
Diese technischen Grundlagen – Open Graph, Schema, hreflang, korrekte Meta-Tags – kosten mich Wissen und Erfahrung, aber du bekommst sie kostenlos bei jeder Seite, die ich baue. Die meisten KI-Builder oder billigen Designer lassen das weg; du darfst dann selbst herausfinden, wie du das hinkriegst.
Erstellst du auch eine XML-Sitemap für Google?
Bei größeren Seiten, ja. Bei ein paar Seiten ist das überflüssig. Ich erstelle dann eine sitemap.xml. Das ist eine technische Übersicht aller Seiten deiner Website, damit Google sie effizienter finden und indexieren kann.
Kannst du auch dafür sorgen, dass mein Unternehmen auf der Karte bei Google und Microsoft erscheint?
Ja, das kann ich regeln. Für einen einmaligen Betrag richte ich dein Google Business Profile für Google Maps ein und verknüpfe es direkt mit Bing Places (Microsoft).
Muss ich Google bezahlen, um oben in den Suchergebnissen zu stehen?
Nein, absolut nicht. Du kannst Anzeigen bei Google kaufen (Google Ads), aber das ist Miete von Sichtbarkeit. Du zahlst pro Klick. Das ist eine Form von Werbung, die du einsetzen kannst, wenn du willst, aber ich mache das nicht für dich (und ich glaube auch nicht stark daran – du bist einer von Millionen, die für ein vages Versprechen zahlen). Die organischen Suchergebnisse (die normalen Ergebnisse, für die niemand zahlt) verdienst du mit einer guten Website und cleverem, technischem SEO.
Wie lange dauert es, bis meine Seite bei Google gefunden wird?
Das hängt von Google ab, nicht von mir. Aber weil ich deine Seite technisch optimal ausliefere (schnelle Ladezeit, korrekte Meta-Tags, strukturierte Daten), gebe ich Google alle Chancen, deine Seite schnell zu indexieren. Meistens bist du innerhalb weniger Wochen über deinen Firmennamen auffindbar. Für wettbewerbsintensive Begriffe wie "Klempner in Berlin" dauert es länger und braucht guten Content und Geduld. Übrigens melde ich deine Seite standardmäßig bei der Google Search Console und den Bing Webmaster Tools an.
Kann ich eine Garantie auf Indexierung bei Google bekommen?
Ich garantiere, dass deine Seite technisch 100 % bereit für die Indexierung ist. Das ist alles, was ich garantieren kann.
Wie kann ich meine Seite dann bekannt machen, ohne Werbung?
Es gibt zahlreiche kostenlose und effektive Wege:
- Deine E‑Mail-Signatur: Setze den Link zu deiner Seite standardmäßig unter jede Mail, die du schreibst.
- Briefpapier und Rechnungen: Setze deine Website-URL auf alle deine Papierdokumente.
- Flyer und Visitenkarten: Die Klassiker funktionieren immer noch.
- Soziale Medien: Erstelle eine Seite für dein Unternehmen auf Facebook, Instagram, LinkedIn oder X (Twitter). Welche Plattform du wählst, hängt von deiner Zielgruppe ab. Teile dort regelmäßig Beiträge und verlinke deine Seite.
- Google My Business: Für lokale Anbieter (wie Klempner, Läden, Gastronomie) ist ein kostenloser Eintrag in Google Maps enorm wichtig. Das kannst du selbst über "Google Business Profile" einrichten, oder ich mache es gegen Bezahlung.
- Netzwerken: Sprich mit Leuten, erzähle, was du tust. Mundpropaganda ist immer noch die beste Werbung.
Kurzum: Ich liefere das solide, professionelle und schnelle Fundament. Du sorgst dafür, dass die Leute es finden, mit einer Mischung aus Online- und Offline-Werbung. Und falls du dabei Hilfe brauchst (z.B. bei einer Social-Media-Strategie), kann ich dich beraten oder weiterleiten.
Kannst du mir helfen, meine Seite bei Google und Bing anzumelden?
Ja, klar. Das mache ich standardmäßig für alle Kunden. Nach der Lieferung melde ich deine Seite an bei:
- Google Search Console: Damit du genau sehen kannst, wie Google deine Seite sieht, welche Fehler es eventuell gibt und welche Suchbegriffe Leute zu deiner Seite führen.
- Bing Webmaster Tools: Dasselbe für Bing (und damit auch für Yahoo, DuckDuckGo, Ecosia).
Wenn du möchtest, füge ich dich als "delegierten Eigentümer" hinzu, damit auch du vollen Zugriff hast. Dafür brauchst du ein Konto bei Google und bei Bing. Du kannst eine bestehende Gmail- oder Outlook/Hotmail-Adresse verwenden oder ein Konto mit deiner eigenen E‑Mail-Adresse anlegen. Wenn du kein delegierter Eigentümer sein willst, musst du es selbst machen.
🛠️ 5. Technik & Sicherheit
Ist eine statische Seite wirklich sicherer?
Ja, sicherer als ein CMS. Warum? Weil es einfach weniger Angriffsfläche gibt. Ein Hacker kann nicht auf eine Login-Seite eindringen, die es nicht gibt. Es gibt keine Datenbank zu stehlen und kein veraltetes Plugin, das eine Lücke bietet. WordPress ist ein beliebtes Ziel für automatisierte Angriffe; meine statischen Seiten bleiben unter dem Radar. Es ist die robusteste Form einer Website.
Wie funktioniert das Kontaktformular ohne Datenbank?
Ich programmiere ein kleines PHP-Skript. Dieses Skript fängt die Daten ab, die der Besucher eingibt, filtert automatisch Spam und leitet die Nachricht über eine sichere SMTP-Verbindung an deine E‑Mail weiter. Es funktioniert, ist spamfrei und braucht keine Datenbank.
Was, wenn ich versehentlich etwas lösche (Backups)?
Du bekommst den Quellcode deiner Website am Ende. Es ist deine Verantwortung, ihn irgendwo sicher aufzubewahren. Wenn du Glück hast, habe ich noch eine Kopie, und die bekommst du dann einfach von mir, aber ich gebe keine Garantie darauf. Fertig ist fertig für mich, der Rest ist deine Verantwortung.
Wie schnell ist eine statische Seite genau?
Extrem schnell. Weil keine Datenbank abgefragt und kein PHP-Skript Seiten zusammenbauen muss, schickt der Server einfach eine fertige Datei. Das ist die schnellstmögliche Art des Webhostings.
Wie kann ich sicher sein, dass meine Seite auf Handy, Tablet und Desktop gut aussieht?
Ich sorge dafür, dass deine Seite auf allen Bildschirmgrößen gut aussieht und angenehm bedienbar ist. Das mache ich, indem ich im Code (CSS) genau beschreibe, wie sich das Layout anpassen soll: Auf dem Handy stehen Dinge untereinander, auf einem breiten Bildschirm nebeneinander. Ich verwende dafür moderne Techniken wie CSS Grid und Flexbox und teste während des Baus auf verschiedenen Bildschirmbreiten. Während deiner Demo-Zeit kannst du selbst auf deinem Handy, Tablet und Computer testen. Wenn dir etwas nicht gefällt, passe ich es an, bis es stimmt. Das Ergebnis ist keine "verkleinerte" Computerseite, sondern eine für jedes Gerät durchdachte Seite.
Wie sieht es mit Datenschutz und Cookies aus (DSGVO)?
Ich verwende nur funktionale Cookies – zum Beispiel um deine Sprach- oder Theme-Präferenz zu speichern. Sie sind für den Betrieb der Seite notwendig und fallen damit unter die Ausnahme der EU-Cookie-Banner. Deine Seite wird also keinen lästigen Cookie-Hinweis anzeigen. Ich installiere keine Tracking-Cookies.
Du sagst, du nimmst Barrierefreiheit (WCAG) standardmäßig mit. Was bedeutet das konkret und warum ist das wichtig?
WCAG steht für Web Content Accessibility Guidelines: internationale Richtlinien, die sicherstellen, dass Websites für alle nutzbar sind, auch für Menschen mit Behinderungen. Denk an Sehbehinderte, Blinde, die einen Screenreader verwenden, Gehörlose oder Menschen mit motorischen Einschränkungen.
Warum ist das wichtig?
- Menschlich: Etwa 15 % der Bevölkerung haben eine Behinderung. Indem du deine Seite zugänglich machst, schließt du niemanden aus.
- SEO: Viele Barrierefreiheitsrichtlinien (klare Überschriften, Alt-Texte) überschneiden sich perfekt mit dem, was Suchmaschinen wichtig finden.
- Gesetzgebung: Barrierefreiheit wird immer häufiger zur gesetzlichen Pflicht, auch für Unternehmen.
- Jeder profitiert: Denk an jemanden mit einem vorübergehend gebrochenen Arm oder an jemanden in grellem Sonnenlicht.
Was mache ich konkret? Ich baue meine Seiten mit WCAG-Richtlinien (mindestens Stufe AA) im Hinterkopf:
- Ausreichender Kontrast zwischen Text und Hintergrund.
- Tastaturnavigation: Alles, was mit der Maus geht, muss auch mit den Tasten gehen.
- Fokus-Indikator: Man sieht immer, wo man ist, wenn man mit der Tabulatortaste durch die Seite geht.
- Alternative Texte für Bilder (Alt-Texte) für Screenreader.
- Klare Überschriftenstruktur (H1, H2, H3), die den Inhalt logisch aufbaut.
Kann die Seite gehackt werden?
Praktisch nicht auf dem traditionellen Weg der Code-Injektion, weil es keine Datenbank oder Login-Seite gibt. Die einzige Möglichkeit, so eine Seite zu "hacken", ist, auf den Server deines Hosting-Anbieters einzubrechen. Deine Seite ist weit weniger angreifbar als ein durchschnittliches CMS.
🧩 6. Funktionen & Erweiterungen
Kann ich später selbst Texte oder Fotos ändern?
Nein. Außer du kannst ein bisschen HTML, ist es bei einer statischen Seite nicht einfach, Dinge zu ändern. Es gibt kein Login und kein Kontrollpanel, wo du selbst Seiten hinzufügen könntest. Wenn du regelmäßig selbst Dinge hinzufügen möchtest, empfehle ich dir entweder systeme.io oder ein CMS wie WordPress (aber für ein CMS musst du nicht zu mir kommen, das mache ich nicht).
Wenn du eine Preisliste oder ein Menü (oder Ähnliches) auf deiner Seite hast, das ab und zu geändert werden muss, habe ich ein paar Systeme dafür. Das besprechen wir beim ersten Kontakt oder wenn du eine Erweiterung wünschst.
Wenn du es trotzdem selbst versuchen willst, arbeite auf einer Kopie. Wenn du es vermasselst, kannst du immer noch das Original zurückspielen. Erwarte aber nicht von mir, dass ich alles stehen und liegen lasse, um dich zu retten, wenn du es selbst ruiniert hast.
Wie funktioniert die Mehrsprachigkeit?
Die Seite zeigt standardmäßig eine Sprache. Der Besucher kann mit einem Knopf einfach umschalten. Diese Wahl wird in einem Cookie gespeichert, so dass die Seite beim nächsten Besuch sofort in der richtigen Sprache startet. Die Übersetzungen mache ich mit KI, aber du kannst sie natürlich selbst überprüfen oder korrekturlesen lassen.
Kann ich später einen Onlineshop hinzufügen?
Ja und nein. Du kannst deine Seite mit systeme.io verlinken oder mit etwas wie Shopify für große Sortimente. Außer systeme.io mache ich keine E‑Commerce-Seiten.
Was, wenn ich einen Blog möchte?
Einen Blog hinzuzufügen ist möglich, aber dann ist es keine statische Seite mehr. Das kostet also mehr. Ich kann ein einfaches System bauen. Du kannst auch einfach eine Blogplattform nutzen und von deiner Seite aus verlinken, oder du verlinkst auf eine Plattform wie systeme.io, wo du selbst relativ einfach einen Blog einrichten kannst.
Was kostet eine zusätzliche Seite später?
Das hängt davon ab, was du ursprünglich bestellt hast. Bei einer Website mit einzelnen HTML‑Seiten bedeutet eine zusätzliche Seite etwas mehr Arbeit, weil die Navigation auf jeder Seite angepasst werden muss. Bei einem PHP‑gesteuerten System ist das einfacher: Ich muss es nur an einer Stelle ändern. Kontaktiere mich für einen genauen Preis, ich halte die Kosten immer fair und angemessen.
Kann ich meine Seite von KI in mehrere Sprachen übersetzen lassen? Funktioniert das gut?
Ja, ich nutze KI für Übersetzungen, und die Ergebnisse sind für europäische Sprachen (Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch …) überraschend gut. Du kannst die Übersetzungen immer von einem Muttersprachler gegenlesen lassen, wenn du absolute Sicherheit willst. Aber für die meisten Unternehmen reicht die KI-Qualität völlig aus. Du zahlst für die Einrichtung des mehrsprachigen Systems und die Übersetzungen (die Zeit kosten), der Preis hängt von der Anzahl der Sprachen und Seiten ab.
🤖 7. Alternativen: systeme.io & Künstliche Intelligenz
Was ist systeme.io genau? Du erwähnst es auf deiner Website.
systeme.io ist eine All-in-One-Marketingplattform. Ideal für alle, die schnell mit digitalen Produkten oder einer Community online gehen wollen, ohne sich um technischen Unterhalt kümmern zu müssen. Du kannst völlig kostenlos damit beginnen.
Wann wähle ich systeme.io und wann eine maßgeschneiderte Seite von dir?
Wähle systeme.io für Kurse, E‑Books und schnelle Verkäufe innerhalb einer bestehenden Plattform. Wähle mein Maßwerk für eine einzigartige Seite, maximale Kontrolle über deinen Code und keine monatlichen Kosten.
KI kann heutzutage auch Websites erstellen? Warum sollte ich dann dich wählen?
Ja, das stimmt! Es gibt immer mehr clevere KI‑Tools, die dir in wenigen Minuten eine Website zusammenbauen. Und das ist fantastisch … wenn du genug Zeit hast, technisch geschickt bist und es dir Spaß macht, selbst herumzubasteln. Ich glaube an ehrliche Beratung: Für manche Leute ist der KI-Weg eine prima Option. Deshalb habe ich einige dieser Tools für dich aufgelistet (siehe nächster Punkt). Du kannst eines oder mehrere ausprobieren und sehen, wo du landest. Klappt es und bist du zufrieden? Prima.
Welche KI-Website-Builder gibt es?
Es gibt grob zwei Arten: die "Generatoren", die dir in einem Rutsch eine Seite bauen, und die "Assistenten", die dir helfen, während du arbeitest. Hier sind die bekanntesten:
- Lovable: Beliebter KI‑App‑Builder. Du beschreibst deine Idee, und Lovable generiert eine komplette React‑App mit Supabase‑Backend. Blitzschnell für Prototypen, Code gehört dir (GitHub). Nachteil: Komplexe Anwendungen werden knifflig, du bist an Supabase gebunden.
- Wix: KI‑Seitengenerator (Wix ADI). Du gibst deine Daten ein, wählst einen Stil, und die KI setzt eine komplette Seite auf. Geschlossene Plattform, du kannst den Code nicht mitnehmen. Dafür benutzerfreundlich.
- Replit: Online‑Entwicklungsumgebung mit integriertem KI‑Assistenten. Du kannst in über 50 Sprachen programmieren. Eher was für Leute, die schon etwas programmieren können oder es lernen wollen.
- Manus: Ein KI‑Agent, der nicht nur Code schreibt, sondern auch Recherchen zu deinen Konkurrenten anstellt, einen Plan macht und die Seite komplett aufsetzt. End‑to‑end, keine Lock‑in. Credits können bei großen Projekten teuer werden.
- Appy Pie: No‑Code‑Plattform mit KI‑Design. In 60 Sekunden ein Design, danach visuell anpassbar. Auch mobile Apps möglich. Geschlossenes Ökosystem.
- Mobirise: Offline‑Website-Builder (Windows/Mac) mit KI. Ziehe Blöcke, KI hilft bei Texten, Bildern und SEO. Code kann exportiert werden, also keine Lock‑in.
- Brizy: Visueller Website-Builder für WordPress und Cloud. KI kann Texte generieren, Bilder erstellen und Seiten aufbauen. Für Leute, die WordPress wollen, aber keinen Code sehen möchten.
- Dorik: No‑Code‑Plattform mit Fokus auf Einfachheit und Schnelligkeit. KI generiert komplette Seiten basierend auf ein paar Fragen. Code kann exportiert werden, du bleibst Eigentümer.
KI klingt interessant. Aber ist es wirklich so einfach, wie sie versprechen?
Ja und nein. Die KI kann tatsächlich in Minuten eine Website zusammenstellen, die auf den ersten Blick professionell aussieht. Aber:
- Es kostet Zeit: Du musst lernen, mit der KI zu kommunizieren, Prompts formulieren und oft nachjustieren. Die erste Seite ist schnell fertig, aber dann beginnt das Gefummel.
- Es braucht Geduld: KI sind clever, aber sie verlieren bei komplexeren Wünschen schnell den Faden. Du bist schnell in einer Prompt-Schleife von Versuch und Anpassung.
- Du musst es selbst machen: Wenn etwas nicht funktioniert, gibt es keinen Helpdesk, der es für dich löst. Du bist der Entwickler.
Kurzum: Für diejenigen, die Zeit und Lust haben, ist es eine lustige und lehrreiche Herausforderung. Aber "schnell mal ne Website" wird oft doch ein "Wochenend-Bastelprojekt".
Was rätst du? Selbst mit KI machen oder dich einschalten?
Ehrlich gesagt:
- Wähle KI, wenn: du ein kleines Budget hast (Existenzgründer, Verein mit wenig Mitteln), Zeit und Lust hast, damit zu spielen, und keine Scheu vor etwas technischem Gefummel. Dann nutze gerne die Links im Punkt "Welche KI-Website-Builder gibt es?" oben.
- Wähle mich, wenn: du willst, dass es einfach funktioniert, sofort gut für Google und soziale Medien ist, und du keine Zeit mit Bastelei verlieren willst. Wenn du eine Seite willst, die nicht nur gut aussieht, sondern auch technisch ganz in Ordnung ist. Und wenn du die Sicherheit willst, dass sie in fünf Jahren immer noch funktioniert, ohne dass du dich darum kümmern musst.
Ich bin ein Einsteiger / ein Verein / habe ein kleines Budget. Was soll ich tun?
Ich verstehe, dass Geld nicht immer im Überfluss vorhanden ist. Deshalb habe ich bewusst niedrige Preise, und deshalb zeige ich dir ehrlich die KI‑Optionen. Aber bedenke dies: Eine Seite von mir ist einmalig, hält jahrelang und kostet dich keine Wartung. Eine KI‑Seite zu bauen kostet dich Zeit (und Zeit ist auch Geld), und wenn du nicht zufrieden bist, musst du selbst weitersuchen oder doch jemanden einschalten. Rechne mal deinen Stundensatz aus, zähle die Stunden dazu, die du reinsteckst, und du bist oft teurer, als wenn du mich engagiert hättest. Lass das mal sacken.
Willst du trotzdem den KI‑Weg versuchen? Super! Dann nutze die Links im Punkt "Welche KI-Website-Builder gibt es?" oben. Und falls du nach ein paar Monaten merkst, dass es doch nicht so ganz passt, stehe ich immer noch bereit, etwas Schönes daraus zu machen.
🚀 8. Support & Zukunft
Bietest du nach der Lieferung Unterstützung?
Ja, du kannst mich immer mailen. Ich arbeite nicht mit Abos; für jede Änderung machen wir einfach eine neue, faire Preisabsprache.
Was, wenn du aufhörst oder ein Klavier auf dich fällt? (Kontinuität des Codes)
Meine Seiten sind Standard-HTML/CSS/JavaScript/PHP-Dateien. Jeder kompetente Entwickler kann diese Dateien verstehen. Du bist niemals von mir abhängig.
Machst du auch Änderungen an Seiten von anderen?
Nein. Ich werde mich nicht damit abmühen, mich durch fremden Code zu wühlen. Außerdem sind meine Preise niedrig: Bei einer einfachen Seite bist du oft besser mit einer komplett neuen Seite bedient, als dass ich stundenlang versuche, fremden Code zu entziffern. Und wie weit soll ich gehen? Ist der Code in Ordnung? Wenn nicht, muss ich das dann auch noch lösen? Zu viel Aufwand!
Bestehende Seiten sind oft mit Programmen erstellt. Früher FrontPage oder Dreamweaver, heute zum Beispiel Pinegrow oder RocketCake. Jeder Block, den du ziehst, jede Farbe, die du wählst, erzeugt zusätzliches HTML, CSS und Skripte, viel mehr als nötig. Auch das Speichern eines Word-Dokuments als HTML kommt vor und liefert eine riesige Menge überflüssigen Code. Das macht solche Seiten langsam und schwer wartbar. Handgeschriebener Code ist viel sauberer und effizienter.
Die Erfahrung zeigt, dass man in so einem Fall oft fast eine neue Seite baut, und dann fange ich lieber mit meiner eigenen sauberen Weste an.
👤 9. Über Just The Engineer
Warum "Just The Engineer"?
Das ist eine kleine Geschichte: Ich habe einen YouTube-Kanal "Den ingenieur". Ich wollte eine englische Version, aber natürlich gab es "The Engineer" schon, "Just The Engineer" aber nicht. Da ich für beide Kanäle auch eine Website wollte, habe ich die entsprechenden Domains gekauft. Und als ich mein Geschäft anfing, fand ich, dass das ein netter Name für den Laden wäre. Daher also.
Es passt auch zu mir, denn es ist ein großer Teil dessen, wer ich bin. Einfach ein Ingenieur. Ich konzentriere mich auf den technischen Kern und den Ingenieursansatz: effizient, solide und ohne Marketing-Blabla.
Und warum Englisch? Ich schließe internationale Zusammenarbeit nicht aus. Eines der schönsten Dinge an meiner Zeit als IT-Verantwortlicher für eine internationale Forschungsgruppe an der KU Leuven war die Zusammenarbeit mit so vielen Menschen verschiedener Nationalitäten. Mit einigen bin ich bis heute in Kontakt.
Warum kombinierst du Webdesign mit Softwareentwicklung und Kursen?
Weil alles miteinander zusammenhängt. Ich bin breit als Ingenieur ausgebildet und habe immer alles Mögliche gemacht: von Softwaretools bis zu Websites. Dieses technische Gepäck sorgt dafür, dass ich Webdesign nicht als isolierte Insel sehe, sondern als Teil eines größeren Ganzen. Mein didaktischer Hintergrund (als ehemaliger Professor und jetziger Studiencoach) bedeutet auch, dass ich es mag zu erklären, warum ich Dinge auf eine bestimmte Weise tue. Du bekommst also einen Partner, der mitdenkt.